Paten

Paten stellen sich vor

Hier stellen wir Paten des “Dedunu Children Home Projects” vor, die mit der Darlegung ihrer Beweggründe für eine Projektpatenschaft dazu beitragen wollen, Ihnen das Projekt und unsere Arbeit näher zu bringen.

Wenn Sie sich als Pate kurz über Ihr Engagement für unser Dedunu-Waisenhaus in Sri Lanka äußern wollen, füllen Sie den folgenden Fragebogen aus und schicken diesen an info@dedunu.de oder faxen ihn an 0 93 26/90 135.

Ein ideale Ergänzung zu Ihrem Statement wäre ein Foto.
Alle Angaben, die Sie machen sind freiwillig und werden nur nach Ihrer Zustimmung hier veröffentlicht.

Hildegard Töpfer

Hildegard Töpfer ist bereits seit der Gründungsveranstaltung des Vereins “Projekt Waisenhaus Sri Lanka e.V.” Pate für unser Projekt. Die Unternehmerin aus Albertshofen hat sich dafür entschieden den Verein zu unterstützen, da das Projekt durch das starke persönliche Engagement vieler Paten und ein hochmotiviertes, ehrenamtlich engagiertes Führungsteam getragen wird. “Ich weiß, dass meine Hilfe ohne “Verluste” bei den Kindern ankommt. Das finde ich klasse.”

 

Projektbezogene Spenden und somit die aktive Gestaltung des Projektes sind ein weiterer Grund für ihre Unterstützung.
“Kinder sind die Zukunft überall auf der Welt. Ich gestalte gern Zukunft, lasse nicht alles nur auf mich zukommen. Deshalb unterstütze ich Kinder und Jugendliche hier in Deutschland und auf Sri Lanka.”

Als Pate möchte Frau Töpfer den Waisenkindern folgendes mit auf ihren Weg geben:
“Die Kinder sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Stärken fürs Leben zu entwickeln und eine kindgerechte Entwicklungszeit haben. Bei meinen Besuchen vor Ort konnte ich mich davon überzeugen, dass die Betreuer und Erzieher im Waisenhaus ihr Bestes geben, um die Kinder zu fordern und zu fördern.
Uns Paten ist die Aufgabe gegeben, für gute Lern- und Lebensbedingungen im Haus zu sorgen. Die Kinder lernte ich als sehr wissbegierig und fröhlich kennen. Sie nehmen die angebotene Unterstützung gern und dankbar auf.”

Sigrid und Peter Dostal

Sigrid und Peter Dostal sind bereits seit bestehen des Vereins „Projekt Waisenhaus Sri Lanka e.V.“ aktive und engagierte Mitglieder und Paten des Projekts.

Die beiden Chemielaboranten aus Markt Einersheim „möchten den Kindern die Möglichkeit geben, durch ein liebevolles Zuhause und gute schulische Bildung den Weg in eine gesicherte, selbstständige Zukunft gehen zu können.“

Sie unterstützen den Verein, weil sie wissen, dass 100% ihrer Spenden direkt bei den Kindern ankommen. Außerdem bekommen Sie immer wieder Rückmeldung über die direkte Verwendung der Spenden.

Gudrun Döbel

Gudrun Döbel aus Zirndorf im Landkreis Fürth hat über Freunde des 1. Vereinsvorsitzenden, Werner Müller, zu unserem Projekt gefunden. Die 52-jährige Freiberuflerin ist seit dem Bau des Dedunu-Waisenhauses Projektpatin.

Das vorgestellte und gezeigte Engagement der Vereinsmitglieder hat sie überzeugt und für das nötige Vertrauen gesorgt, sich aktiv für unseren Verein zu engagieren.

Folgendes möchte Gudrun Döbel unseren Dedunu-Kindern mit auf den Weg geben:
“Ich wünsche den Kindern ein wunderbare Kindheit und ein glückliches, erfolgreiches und zufriedenes Leben als Erwachsene. Mögen Sie sich immer mit Freuden an ihre Kindheit erinnern. Vielleicht können sie sich eines Tages selbst für Kinder in ihrem Land einsetzen und helfend tätig werden.”

Sabine und Robert Stahl

Sabine und Robert Stahl haben 2005 in einem Bericht in der Mainpost über das “Projekt Waisenhaus Sri Lanka e.V.” erfahren. Aufgrund der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 war der Wunsch da, etwas nachhaltiges für die Menschen vor Ort zu tun. “Etwas wachsen zu sehen und zu wissen, dass die Spenden an den richtigen Stellen ankommen.” Das machte die selbständige Buchbinderin und den Diplom-Ingenieur zu aktiven Mitgliedern und Unterstützern des Vereins.

Die 43-jährige und der 47-jährige aus Marktbreit bereuen ihren Entschluss zum Engagement nicht, denn “die Kinder haben ein liebevolles Zuhause gefunden und entwickeln sich prächtig.”

Die Kinder sollen die Chance erhalten, ihre Kindheit kindgerecht leben zu können. Eine gute Ausbildung sollte eine Grundlage für spätere Selbständigkeit im Leben sein. “Wir wünschen uns, dass die Kinder etwas von unserer Hilfsbereitschaft an die nächste Generation weitergeben werden können.”